|
Dorfweihnacht auf dem Rathausvorplatz | 18.12.2005 | ||
![]() |
Wieder am vierten Adventssonntag lud der Heimatverein Tuningen e.V. zu einem besinnlich-kurzweiligen Adventsnachmittag vor dem Rathaus, in den Teinosaal und das Heimatmuseum ein. Es weihnachtete im weiß verzauberten Tuningen, dieses Erlebnis konnte bei der Dorfweihnacht vor dem Rathaus eindrucksvoll miterlebt werden. Gemeinsam mit je einem zusätzlichen Stand der Grund- und Hauptschule Tuningen mit Bastelarbeiten und des Förderverein Kinderheim Belovodskoje Tuningen mit Essen und Süßigkeiten und einem Verkaufstisch im Jugendtreff Hasen mit Schmuck aus Perlen wurde das Angebot abgerundet. Bei Glühwein vom offenen Feuer, Kessel- oder Grillwürsten, Kinderpunsch, Kaffee und Kuchen konnte man es sich gut gehen lassen. Wie schon die Jahre zuvor erfreute Herr Wilhelm Stöffler mit seinem Leierkasten die Gäste im Teinosaal. Das Museum war geöffnet und der Nikolaus kam um 16.15 und beschenkte die Kinder.
SPINNEN - VORBEREITUNG:
Nach der Schur des Schafes wird die Rohwolle vorsichtig gewaschen um Dreck, Fett und Staub zu entfernen. Teile des Wollfettes bleiben aber in der Wolle und machen sie dadurch wasser- und schmutzabweisend. Danach wird die Wolle kadiert (mit Karden gekämmt) um störende Verunreinigungen zu entfernen (Disteln, Kletten, Hautschuppen, Knoten etc.) Durch das Ziehen der Wolle durch die Handkarde (Holzbretter mit Griff auf das ein Leder aufgenagelt und mit Widerhaken versehen ist) werden die Haare parallel gelegt, was den Spinnvorgang erleichtert. Quelle: www.die-spinnstube.de (2005)
SPINNEN - SPINNEN:
Durch das Spinnen mit dem Spinnrad entstehen aus der Rohwolle lange Fäden. Die Fadenbildung entsteht mit viel Fingerspitzengefühl durch Verziehen und Verdrehen samt anschließendem Aufspulen, dabei gleitet der Faden über die Häkchen um die Achse auf die Spule. Nach dem Spinnen des 1. und 2. Fadens auf je einer Spule werden diese gedoppelt, d.h. um eine höhere Reißfestigkeit für Strick- oder Häckelarbeiten zu erhalten werden 2 Fäden mit gleicher Drehrichtung (Drall) in die entgegengesetzte Richtung zusammengezwirnt. Nach dem Spinnen wird der Faden gehaspel. Durch das Haspeln wird die Wolle gleichmäßig gespannt und verliert ihren Drall. Die Stränge werden dann vor der Weiterverarbeitung zum Knäuel gewickelt. Quelle: www.SuchmaschineTuningen.de (2005)
SPRICHWORT - ALTER KNACKER:
Wenn der Faden beim Aufwickeln auf der Haspel einen Ring von einem bestimmten Durchmesser überschritten hatte, löste eine Spannklappe ein "Knack"-Signal aus. Es gab früher ältere Menschen, die das Geräusch beim haspeln überhört hatten, zu ihnen wurde dann "Alter Knacker" gesagt.
Eingestellt am 26.12.2005 um 03:29 Uhr
|
|||
|
Ausstellung | Puppen und Drechselarbeiten | 20.11.2005 | ||
![]() |
Wieder fand eine interessante Ausstellung mit schönen Sachen im Bürgertreff Ochsen statt. Die Tuninger Alwine Hanssmann und Walter Schmidt stellten eine schöne Ausstellung im Bürgertreff Ochsen - Auf dem Platz 16 zusammen. Die Puppen und Drechselarbeiten waren für die zahlreich erschienenen Besucher sehr schön arrangiert worden. 21 Puppen und über 100 Holzarbeiten vom Hocker bis zum Kerzenleuchter konnten besichtigt werden. Das Tuninger Multi-Talent Frau Alwine Hanssmann wurde 1928 in [Rötenberg], geboren und kam 1947 nach Tuningen (Luftlinie zu Tuningen 33km). Die Vorbilder entdeckt die talentierte Tuningerin nicht aus der Fachliteratur, sondern aus eigenen Ideen. Für eine Puppe und deren Accessoires ist sie mindestens 2 Wochen beschäftigt. Keine Puppe gleicht der anderen - Jede Puppe ist ein echtes Alwine Hanssmann Unikat.
SIEGERLAND - NATURPARK ROTHAARGEBIRGE:
Nordöstlich vom Siegerland befindet sich der Naturpark Rothaargebirge und breitet sich auf einer Fläche von 1355 qkm auf dem Dach Westfalens aus. An den Hängen des Asten - Massivs mit dem Kahlen Asten (841 m) und den Bergen des Wittgensteiner Berg- und Waldlandes sowie des nördlichen Siegerlandes finden Sie die Quellen einer Vielzahl von Flüssen. Ruhr, Eder, Sieg, Lahn, Lenne und viele andere ziehen von hier sternförmig in die Landschaft. Quelle: www.naturpark-rothaargebirge.de (2005)
Eingestellt am 20.11.2005 um 17:00 Uhr
|
|||
|
Schwaches Erdbeben in Tuningen spürbar | 14.10.2005 | ||
![]() |
» Wieder am Wochenende erschütterte ein schwaches Erdbeben 1 Sekunden lang die Erdoberfläche von D-78609 Tuningen (Schwarzwald-Baar-Kreis im Süden von Baden-Württemberg). Durch den Ausläufer des Bebens war ein kurzes lautes Knacken der Holzdecke im Wohnzimmer warnehmbar. Das Epizentrum lag nach dem [LGRB] in CH-4242 Laufen im Kanton Basel Land (BL) mit einer Stärke von 4,4 bzw. nach dem schweizerischen Erdbebendienst im Kanton Aargau (AG) in CH-5070 Frick mit einer Stärke von 4,1 auf der Richterskala. Laufen liegt im Nachbargrenzland, der Nordwestschweiz ca. 102 km südwestlich von D-78609 Tuningen entfernt, in der Nähe von D-79539 Lörrach (24 km).
Rückblick zum Erdbeben 2004:
Am Sonntag, 5. Dezember 2004 um 02:53:01 Uhr erschütterte ein mittelstarkes Erdbeben 10 Sekunden lang die Erdoberfläche von D-78609 Tuningen (Schwarzwald-Baar-Kreis), dass als dumpfes Grollen stark spürbar war. Das Epizentrum lag damals bei Waldkirch-Emmendingen (Schwarzwald) mit einer Stärke von 5,4 auf der Richterskala. Waldkirch liegt ca. 48 km westlich von Tuningen und 14 km von Freiburg im Breisgau entfernt. Schäden in Tuningen - 2004: Das Beben hat leichte Gebäudeschäden verursacht. - So wurde aus der Sunthauser Strasse gemeldet, dass sich zum Teil Risse in Wänden und Fliesen am Boden gebildet hätten, auch Türrahmen wurden verzogen ! (ms2005)
Bebenberichte der Suchmaschine Tuningen seit 2003:
Eingestellt am 13.11.2005 um 07:19 Uhr
|
|||
|
Chorkonzert | Tuninger Stimmen - Festhalle | 06.11.2005 | ||
![]() |
Knallvoll mit 300 Besuchern besetzt, fand das Konzert des Projektchores Tuninger Stimmen zusammen mit den Spielleuten "G'hörsturz" aus Spaichingen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jürgen Roth in der Festhalle Tuningen statt. Der Spaß am Singen und der Performance der 36 Chormitglieder und der 7 Spielleut sprang ohne Umwege direkt auf die zahlreichen Zuschauer über und sorgte für grosse Begeisterung und riesigen Applaus. Eröffnet wurde "der musikalische Streifzug durch das Mittelalter" mit dem Einzug der Spielleut, der Tuninger Stimmen und der Begrüssung durch Gerhard Rometsch. Das erste Stück war "Tanzen und Springen", gefolgt von "Drei schöne Dinge fein", "Behüt dich Gott", "Der Abt der Reit", "Karmeliter", "Martinsgans" und "der Floh".
Tuninger "Stimmen" aus dem Publikum:
Der Ausruf von einer Tuningern, Maria Kaiser Des war jetzt schön hit obed, konnte nicht besser getroffen werden. (mk2005)
Eingestellt am 07.11.2005 um 19:00 Uhr
|
|||
|
Waldrundfahrt der Gemeinde Tuningen | 14.10.2005 | ||
![]() |
Waldinformationsrundfahrt des Gemeinderates und der Gemeinde Tuningen. Um 14.11 Uhr startete der Kleinbus mit 25 Personen am Tuninger Rathaus mit dem 1. Ziel, dem Distrikt IV Haldenwald, Abteilung 7 Frauenhölzle. Der [Betriebsstellenleiter] Herr Dr. Frieder Dinkelaker erörterte den Standort mit dem vernässten braunen Jura. Der labile Standort wurde durch den Sturm Lothar am 26.12.1999 und den nachfolgenden Borkenkäferschäden schwer geschädigt. In fünfjähriger Arbeit wurden hier hauptsächlich robuste Eichen anstatt der üblichen sturmanfälligen Fichten gepflanzt, obwohl der Standort für die schneller wachsenden Fichten durch den nährstoffreichen Boden ideal wäre. Soweit möglich wird auch die natürliche Verjüngung mit Fichten, Eschen, Aspen, Bergahornen und Tannen angestrebt. "Die Waldinformationsbegehung war ein interessantes Angebot von Jürgen Roth - Bürgermeister Tuningen und Dr. Frieder Dinkelacker - Leiter der Forstbetriebsstelle Baar in Donaueschingen und Jens Löw dem Forstrevierleiter in Tuningen."
STURM LOTHAR:
Am 26. Dezember 1999, dem 2. Weihnachtsfeiertag um 12.15 Uhr wütete in Europa und auch in Tuningen der Sturm Lothar und richtete schwere Schäden an. Der Sturm erreichte dabei Orkanstärke. Aus Westen kommend, traf der Sturm mittags auf den Schwarzwald in seiner ganzen Länge. Das extreme Sturmereignis führte auf dem Feldberg zu Böen mit 212 km/h und auf dem Klippeneck mit 155 km/h. In vielen Teilen des Tuninger Waldes entstanden durch den Orkan sehr große Waldschäden. »Die Aufräumarbeiten sind immer noch im Gange.« (ms2005)
KOMMENTAR:
Aufforstung und Pflege des Tuninger Waldes. Der Tuninger Wald ist nicht nur Holzlieferant, sondern er hat auch eine Schutz- und Wohlfahrtsfunktion und ist für die Tuninger Bevölkerung ein kostenloser Dienstleister. Er regeneriert die Luft, speichert Wasser und verhindert Erosionen und bietet Schutz für die verschiedensten Tierarten. Er ist ein angenehmer und schattenspender Erholungsraum für Spaziergänger, Jogger und Naturinteressierte. Die von der Gemeinde und den Privatwaldbesitzern erbrachten Leistungen können nicht hoch genug eingeschätzt werden und dürfen gerade bei der Gemeinde nicht nur nach buchhalterischen Kriterien beurteilt werden. Die Gründung eines gemeinnützigen Vereins "Tuninger Wald" durch einen Initiator, Gründer und Leiter mit Pflanzschulerfahrung zum Schutz und der Pflege des Waldes wäre sinvoll. [Waldpflege] ist gesund und würde vielen Tuningern das Fitnessstudio und die dafür anfallenden Kosten ersparen. Wir können nicht alle Naturereignisse und die damit verbundenen Kosten auf die Kommune und die Privatwaldbesitzer abwälzen. (ms2005)
Eingestellt am 15.10.2005 um 10:51 Uhr
|
|||
|
Bilder | Ausstellung im Heimatmuseum | 30.09.2005 | ||
![]() |
Nach der Sommerpause, beginnt mit der Bilderausstellung von Jürgen Erban die neue Ausstellungssaison des Heimatvereins Tuningen im Heimatmuseum. Sehr geehrte Damen und Herren, werte Gäste - Mit diesen Worten eröffnete Herr Esslinger die Ausstellung und stellte anschließend den bisherigen Lebensweg des 73jährigen Künstlers dar. Herr Erban ist gebürtiger [Danziger], ist dann aber nach Schleswig (Holstein) geflüchtet um wiederrum nach Rottweil umgesiedelt zu werden. Später ist er dann nach Villingen umgezogen. Hansestadt Danzig Herr Erban malt naturalistische Landschafts- und Blumenbilder und herrliche Tierbilder sowie Porträts in Öl, vereinzelt auch in Aquarelltechnik. Sein erstes Bild malte Herr Erban bereits mit 12 Jahren. Bei seiner Lehrzeit als Maler im Stadttheater Schleswig lernte er beim Bühnenmaler Wilhelm Lau die Kulissenmalerei kennen.
DANZIG - STADT:
Danzig ist eine schöne polnische Hafenstadt und untersteht heute der Gebietshoheit der Republik Polen. Sie war eine ehemalige deutsche Hansestadt und liegt westlich der Weichselmündung und ist Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern. Die Stadt hat heute ca. 459.000 Einwohner (2005). Sie war jahrhundertelang eine weitgehend unabhängige Stadtrepublik mit einem überwiegend deutschen Bevölkerungsanteil. Die Entwicklung Danzigs zu einer weltoffenen und reichen Handelsmetropole im Mittelalter war der Tatkraft der Bürger als Seefahrer, Kaufleute, Handwerker und Siedler zu verdanken.
DANZIG - GESCHICHTE:
Ende 1939 nachdem reichsdeutsche Streitkräfte das polnische Munitionsdepot auf der Westerplatte angegriffen hatten (1. September 1939) wurde Danzig an das Deutsche Reich angeschlossen. Der Deutsche Angriff auf die Westerplatte wird heute als Beginn des 2. Weltkrieges gesehen. Von 1939 bis 1945 war Danzig unter deutscher Verwaltung. Ende März 1945 wurde Danzig von der sowjetischen Armee eingeschlossen und erobert. Die meisten in Danzig lebenden Deutschen wurden von russischen und polnischen Behörden vertrieben, was zu einer zurückgebliebenen Restbevölkerung von 5 % der ursprünglichen Stadtbevölkerung führte.
Eingestellt am 01.10.2005 um 12:00 Uhr
|
|||
|
Gewerbeschau mit Einweihung des Bauhofs | 25.09.2005 | ||
![]() |
Am Samstag von 14 bis 18 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag von 9.30 bis 18 Uhr hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich bei einem Bummel durch die Ausstellung über die Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Anbieter vor Ort zu informieren. Dreh- und Angelpunkt der ersten Gewerbeschau war die 918 m² große Bauhofhalle der Gemeinde Tuningen in der Gewerbestrasse 7. Über 50 Aussteller/Betriebe präsentierten ihre Angebote. Am Samstag, dem 24. Sept. 2005 war die Eröffnungsveranstaltung mit Einweihung des neuen Bauhofs in einem 300 qm großen Zelt, das von der Narrenzunft Tännlegeister bewirtet wurde. Bürgermeister Jürgen Roth begrüßte die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung und stellte dar, das der Traum von einem neuen Bauhof nun erfüllt wurde. Vorher sei der Bauhof an insgesamt 6 Stellen verstreut gewesen und auch die Sozialräume waren vor der Realisierung dieses Projekts schlechtens vorhanden. Mit dem Gemeinderat und dem Gutachterauschuß wurde das Projekt geplant und mit Steuergeldern ohne Architekt, aber mit dem Know-How der ortsansässigen Handwerker und der Bauhofmitarbeiter innerhalb kürzester Zeit realisiert. Der Sonntag, 25. Sept. 2005 wurde mit einem zentralen Gottesdienst im Festzelt auf dem Bauhofgelände, um 09.30 Uhr gestartet. Um 10.30 Uhr öffneten sich dann wieder die Tore der Tuninger Gewerbeschau. Es war ausreichend Zeit die ansässigen Betriebe, Händler, Dienstleitster, Handwerker, Landwirte und Vereine im und um das 6039 m² große Bauhofgelände hautnah kennen zu lernen. Die verschiedenen Unternehmen kennen sich und arbeiten in verschiedenen Projekten zusammen - eine Arbeitsteilung die funktioniert. Anlässlich der Gewerbeschau präsentierten sich, neben den direkt ansässigen Firmen im Gewerbegebiet, viele weitere Betriebe aus dem Ort, Vereine und Organisationen. Die Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) informierte rund um das Thema Erdgas in Tuningen. Das Angebot, das Fertigungswerk Liapor und das PLUS Logistikdienstleistungszentrum zu besichtigen wurde gerne angenommen.
BAUHOF - GEMEINDE TUNINGEN:
Das Bauhofgelände umfaßt 6039 m² mit der 918 m² großen Halle. Nach dem Erwerb des Geländes und der Halle von der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG Region Süd, konnte die Halle saniert werden. Mit einem [Landeszuschuss] von 203.000€ konnten die ca. 600.000€ Gesamtkosten geschultert werden. Die Gemeinde Tuningen mit Bürgermeister Jürgen Roth und der Bauhof mit Bernhard Mattes sowie die ortsansässigen Firmen verwirklichten das Projekt in 5 Monaten. (ms2005)
KOMMENTAR:
Die erste Tuninger Gewerbeschau hat bei schönstem Herbstwetter mit ihrem guten Branchenmix alle Erwartungen übertroffen, überall waren die Aussteller sehr zufrieden.
Der riesige Besucheransturm am Sonntag war unbeschreiblich.
Die Aussteller hatten sich viel Mühe für ihre Stände gegeben und zeigten sich von der besten Seite und wurden durch den riesigen Besucheransturm für die vorangegangenen Bemühungen entschädigt.
Die perfekte Organisation ließ kaum Wünsche offen (Werbung/Vorverlegung).
Viele Gewerbetreibende hatten mit dieser Art der Präsentation völliges Neuland betreten und
es war sehr eindrucksvoll zu sehen, mit welcher Hingabe und Liebe die Aussteller ihre Stände gestaltet und umgetrieben haben.
Einem Gespräch mit Interessenten folgte gleich das Nächste.
Man hat gesehen, was eine moderne Gemeinde wie Tuningen mit dem Gewerbeschau-Gremium und allen Teilnehmern alles bewegen kann, wenn man sich
untereinander kurzschließt.
(ms2005)
Eingestellt am 25.09.2005 um 10:30 Uhr
|
|||
|
Einweihungsfeier des evang. Kindergarten | 18.09.2005 | ||
![]() |
Bereits um 09.30 Uhr wurde ein ökumenischer Gottesdienst aller drei Konfessionen in der evang. Kirche gefeiert und die Erzieherinnen in ihre neue Aufgabe eingesetzt. Nach einer Bauzeit von knapp 5 Monaten mit der Neugestaltung der Waschräume, Erweiterung der Küche und dem Anbau für ein zweites Gruppenzimmer stand der Eröffnung nichts im Wege. Aus dem Buchstabensalat (n s t H e e e g) wurde der neue Namen Hegenest vor den Besuchern entschlüsselt. Hegenest, weil sich der Kindergarten in der Nähe der Hegestrasse befindet und Nest weil sich die Kinder an einem Ort der Geborgenheit unter Gottes Schutz befinden.
Eingestellt am 18.09.2005 um 17:57 Uhr
|
|||
|
Einweihung des LF 16/12 - Feuerwehr Tuningen | 11.09.2005 | ||
![]() |
Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Tuningen fand die offizielle Übergabefeier für das neue Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 (Jahr-2005) statt, welches das 29-jährige TLF 16/25 (Jahr-1976) ablöst. Die Feierlichkeiten begannen um 10.00 Uhr mit dem Frühschoppen. Als erster Redner um 11.30 Uhr, trat der Tuninger Feuerwehrkommandant Reinhard Link an das Rednerpult. Link begrüsste Bürgermeister Jürgen Roth, den Gemeinderat, die Gäste und Feuerwehrkameraden, den evang. Pfarrer Andreas Heid und den Pastor Hans Weisenberger der evang. - method. Johanneskirche, und den Kreisverbandsvorsitzenden Manfred Bau, der für die Zuschüsse verantwortlich war. Desweiteren den Musikverein Tuningen, der die Übergabe musikalisch umrahmt hatte, das DRK Tuningen und die Pressevertreter sowie die Feuerwehrkameraden der umliegenden Gemeinden. Pastor Hans Weisenberger der evang. - method. Kirche erinnerte an den 11. September 2001 in New York, die Feuerwehrleute seien es gewesen, die als erste den Kopf hinhalten mussten. Ein gemeinsames Gebet schloss die Pfarrerreden ab.
TECHNISCHE DATEN:
Normung: gem. DIN EN 1846/2 und DIN 14530/11 Fahrgestell: MB Atego 1428 4x4 mit Schaltgetriebe Aufbau: Ziegler Baujahr: 2005 Bezeichnung: LF 16/12 Funkrufname: Florian Tuningen 44 Besatzung: 9 Wassertank: 2000l Schaummitteltank: 100l Förderleistung: min. 1600l, tatsächlich 2000l/min. Hubraum: 6400 ccm PS: 280 (205 KW) Abmessungen: L/B/H 7550/2500/3280 mm Gewicht: 14,5t. Beladeliste: Sehr umfangreiche Ausstattung. (rl2005)
BESONDERHEITEN:
Steuerung: Multifunktions-Steuerung [ZMS]-[CAN] im FHS und dem Pumpenbedienstand mit großem Display für alle Bedien- und Überwachungseinrichtungen. Extras1: Druckluftschaumanlage [CAFS-System] Extras2: Elektrische Schnellangriffhaspel für CAFS Extras3: Lichtmast 2x 1000Watt pneumatisch mit Videoübertragung auf dem Display. Extras4: Dachmonitor bzw. Wasserwerfer TYP HH 1260. Extras5: Abrollbare Lagerung der Schiebeleiter. Anbau: Hinten 2 Einpersonenhaspeln mit Schwenkhalterung mit je 120m Schlauch (4x30m) Feuerwehr - Mitglieder: 36 Aktive, 16 Jugend und 10 Alte. (rl2005)
Eingestellt am 11.09.2005 um 18:54 Uhr
|
|||
|
1. Beachvolleyball - Turnier des SV Tuningen | 30.07.2005 | ||
![]() |
Nach einer Bauzeit von knapp 1 Monat konnte die Gemeinde Tuningen und der SV Tuningen mit seiner Volleyball-Abteilung, die vor 21 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Hauser geleitet wird, das neue Tuninger Sport- und Spassfeld hinter dem "oberen Sportplatz" bzw. (rechts neben der Sporthalle) einweihen. Mit zahlreichen ehrenamtlichen Helferstunden aber auch finanziellem Einsatz der Gemeinde Tuningen, des SV Tuningen, der Firma Strassenbau Walter und Landtechnik Hauser ist ein attraktives Beach-Volleyball-Feld für alle Tuninger Bürger entstanden. Zur Einweihung wurde ein Beachvolleyballturnier mit 12 Mannschaften auf dem neuen Sandplatz ausgetragen. Folgende Teams nahmen am Turnier teil, »TG Sandwühler«, »SV Aktive 1 Viva Teutonia«, »C. Storz - s'Cafe«, »Rummelboxer«, »SV AH Go for Gold«, »SV Aktive 2 Tripple 'R«, »Feuerwehr Brandstifter«, »Hege's Best«, »TV Centre Court«, »Beach Fighter«, »Beach Girls« und die »Die Zuzogenä«.
HINWEIS:
5 LKW mit jeweils 7.5 Tonnen gewaschenen und gebrochenen Sand wurde auf dem 25 m x 14 m großem Spielfeld verteilt.
Fakten SV Tuningen - Die Volleyballabteilung wurde am 29. Juni 1984 gegründet und beheimatet derzeit ca. 30 Mitglieder. (jr-hb2005)
Eingestellt am 31.07.2005 um 12:00 Uhr
|
|||
|
8. Sommerfest des Heimatverein Tuningen | 23.07.2005 | ||
![]() |
Das Sommerfest des Heimatverein Tuningen e.V. fand bei angenehmen Temperaturen von 23.9°C im Hinterhof des Museums im Hasenloch Nr. 2 statt. Das Fest war ein Kurzurlaub für alle anwesenden Besucher. Nachdem man durch die Museumsscheune in den Hinterhof gelangt war, waren viele Kommentare der Besucher: "Des isch a krisig schön Plätzle dohana". Die Vorstandschaft mit dem Vorsitzenden Herrn Werner Esslinger und die weiteren Auschußmitglieder waren auf einer leicht erhöhten Ebene direkt hinter dem Feuerwehrgerätehaus (Teinosaal) mit dem bruzzeln der Grill,- und Kesselwürste und Ausgabe der Getränke beschäftigt. Wobei Herr Esslinger sich den Nachschub mit dem sehr beliebten "Doaninger Brennts", des Museumsschnaps nicht aus der Chefhand nehmen lies. 3 Bedienungen und weitere Küchenhelfer sorgten für einen reibundslosen Service.
INFO:
Der Heimatverein Tuningen e.V. hat 255 Mitglieder und wurde 1985 gegründet.
Quelle: Suchmaschine Tuningen 2005 (we)
Eingestellt am 24.07.2005 um 12:11 Uhr
|
|||
|
5. Hoffest des Musikverein Tuningen | 09.07.2005 | ||
![]() |
Das Musikfest begann am Samstag, 9. Juli um 17.00 Uhr - (22.3°C) mit dem Fassanstich durch die Offiziellen (Erich Bieberstein 1. Vorstand und Schirmherr BM Jürgen Roth ...) und Unterhaltung mit dem MV Tuningen. Um 20.00 Uhr war Tanz, Stimmung und Unterhaltung mit dem Duo »Flower Power« angesagt. Am Sonnntag, 10. Juli um 11.00 Uhr - (15.4°C) begann das Frühschoppenkonzert mit den Gastvereinen aus den benachtbarten Gemeinden Gunningen, Sunthausen, Hochemmingen und Öfingen. Um 17.00 Uhr fand die grosse Verlosung der Tombola statt. (1. Preis - Ein hochwertiger Saeco Kaffeevollautomat für das Los von Hartwig Hils, 2. Preis - Ballonfahrt, 3. Preis - Farbfernseher ...). Das Nachmittagsprogramm am Montag, 11. Juli 2005 um 15.00 Uhr (23.0°C) begann mit dem Kinder und Seniorennachmittag mit Kindergartenflohmarkt des kommunalen KiGa.
HINWEIS:
Über 90 aktive Helfer (2 Schichten a 15 Personen) des MV Tuningen betreuten die Gäste im 300 Pesonen Festzelt (platzt dann aus allen Nähten...), den weiteren Biertischen außerhalb des Zeltes im Hofbereich und im Probelokal.
Fakten MV Tuningen: 38 Aktive, 120 Passive und 35 in der Ausbildung. (ek2005)
Eingestellt am 11.07.2005 um 21:52 Uhr
|
|||
|
11. Internationales A - Juniorenturnier | 01.07.2005 | ||
![]() |
Der Sportverein Tuningen 1920 führte sein 11tes A-Junioren Fußballturnier mit Zeltlager und umfangreichem Rahmenprogramm durch. Der Turniersieger 2005 war der SC Fürstenfeldbruck aus Bayern. 18 Teams mit 301 jungen Sportlern waren in Tuningen am Start. Am Freitag, dem 1. Juli 2005 bezogen die Mannschaften bis 21.00 Uhr ihre vom SVT-Tuningen bereitgestellten Zelte. Die Püttlinger Mannschaft aus dem Saarland kamen als Letzte in Tuningen angereist. Dann ging es auch sofort in die Festhalle zur Get-Together-Party wo Horst Bury der 1. Vorsitzende des SV Tuningen die Auftritte der Jazz-Tanz-Gruppen aus dem Brigachtal und Tuningen ankündigte. Danach moderierte der Organisator Axel Schweizer die Teamvorstellung, wobei alle Mannschaften auf die Bühne kamen und sagen mussten warum Sie in Tuningen gewinnen. Viertelfinale um 12:30 Uhr - FC Albstadt - SC Fürstenfeldbruck 0:0 mit (EMS) 7:8, SC Gaissach - SS Brumath 3:0. Viertelfinale um 13:02 Uhr - SG Tuningen - VfL Pfullingen 2:0, TV Unterboihingen - SF Schwendi 1:1 beim (EMS) 4:5. Erstes Einlagespiel um 13:30 Uhr mit den Gemeinderäten gegen Vereinsvorstände mit Ergebniss 3:3. SG Tuningen - SF Schwendi 1:1 (EMS) 3:5, SC Gaissach - SC Fürstenfeldbruck 1:1 (EMS) 6:7. Endspiel 15:00 Uhr SF Schwendi - SC Fürstenfeldbruck 0:2 Siegerehrung um 15:40 Uhr - Endspielteilnehmer 1. Platz SC Fürstenfeldbruck, 2. Platz SF Schwendi. Halbfinaleteilnehmer 3. Platz SC Gaissach, 4. Platz SG Tuningen/Durchhausen. Viertelfinaleteilnehmer 5. Platz TV Unterboihingen, 6. Platz FC 07 Albstadt, 7. VfL Pfullingen, 8. SS Brumath. Die Verpflegung der Teams, Betreuer und Gäste erfolgte zentral, auf dem Hartplatz aufgestellten Festzelt, mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. ...
HINWEIS:
Über 100 aktive Helfer des SV Tuningen (Vorstand: Horst Bury), das Rote Kreuz Tuningen und die 50 Sponsoren unterstützten das gelungene Fest:
Die Auswahl der Mannschaften, die Organisation im Vorfeld von (Organisator: Axel Schweizer), der Aufbau der Zelte, dass Bewirten (Festwirt: Norbert Kutscher) und Betreuen der Spielerteams (Turnierleitung: Otto Böcher und Karl-Heinz Braunschweiger), Freundinnen und
der weiteren Gäste meißterte der Tuninger Sportverein pravorös.
Suchmaschine Tuningen gratuliert dem Siegerteam aus Bayern und dem SV Tuningen 1920 für diese sportliche Veranstaltung, bei der der Spass an keiner Stelle fehlte.
(ms2005)
Eingestellt am 03.07.2005 um 18:05 Uhr
|
|||
|
Ein Tornado wütete über Tuningen | 29.06.2005 | ||
![]() |
Den Nachmittag über war es sehr schwül und drückend mit 28°C. Um 16.15 Uhr verdunkelte sich der Himmel über Tuningen, bis um 16.25 Uhr ein heftiges Gewitter mit starkem Regen über den Ort hereinbrach. Eine orkanartige Windböe bzw. ein kleinräumiger Wirbelsturm (Tornado bzw. Windhose) mit hoher Windgeschwindigkeit erreichte den Boden von Tuningen und rieß eine außerorts freistehende und völlig intakte landwirtschaftlich genutzte Scheune ein. Ein Augenzeuge aus Triberg (Herr Schilson) sah den "stehenden" Tornado von der Autobahn A81 aus, von Sunthausen aus über Tuningen kommen, die besondere Wolkenformation erregte das besondere Interesse zum hinschauen. Herr Schilson: "So etwas sieht man sonst nur im Fernsehen." Die Scheune in der Küfergasse ist von der Südwestseite her total zerstört worden. Schäden - Erhebliche Schäden im Gemeinde bzw. Privatwald mit umgeworfenenen Bäumen und Baumgruppen. Weitere dicke Bäume ausserhalb des Waldes sind reihenweise umgeknickt bzw. abgebrochen (Pappeln), Ziegel von Wohnhausdächern wurden weggeweht und Keller liefen voll Wasser. ...
INFO:
Eine Windhose ist eine spezielle Erscheinungsform eines räumlich eng begrenzten Wirbelsturmes. Dabei rotiert die Luft sehr schnell um eine vertikale Achse. Windhosen entstehen oft im Einflußbereich kräftiger Gewitter, in denen kräftige Aufwinde herrschen. Die Wirbelbildung setzt dabei in höheren, warmfeuchten Luftschichten ein.
Sie entstehen als trichter- oder schlauchförmige Gebilde aus einer Wolke heraus. Wenn sie den Boden erreichen, können sie erhebliche Schäden anrichten. Der Durchmesser beträgt meist 100 bis 200 Meter, wobei Windgeschwindigkeiten bis 360 km/h auftreten können. Quelle: SWR - Wetterlexikon 2005
LAGE:
Der Ort 78609 Tuningen ist ein kleiner selbstständiger Ort mit 2833 Einwohnern im Schwarzwald-Baar-Kreis bzw. dem Bundesland Baden-Württemberg
mit Regierungsbezirk Freiburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Villingen-Schwenningen mit KFZ-Kennzeichen (VS).
- Tuningen liegt 749m über NN. - Nördliche Breite (Latitude) 48:01:37N (48.0269) - Östliche Länge (Longitude) 08:36:08E (08.6021) Quelle: Suchmaschine Tuningen 2005
Eingestellt am 30.06.2005 um 17:31 Uhr
|
|||
|
Jubiläum | 50 Jahre GHS Tuningen | 25.06.2005 | ||
![]() |
Das 50 jährige Jubiläum (1955-2005) der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Tuningen wurde mit einer Feierstunde in der Festhalle und dem Tag der offenen Tür in der Schule gefeiert. Herr Rektor Wolfgang Sprung begrüsste die anwesenden geladenen Gäste, Herrn Jürgen Roth - Bürgermeister Tuningen, die Vertreter des Gemeinderates, den ehemaligen Bürgermeister Walter Klumpp, die Schulamtsdirektorin Frau Dr. Renate Eppler vom staatlichen Schulamt Villingen-Schwenningen, die Vertreter der verschiedenen Partnerschulen, die Vertreter der Vereine und Einrichtungen aus Tuningen, die Elternvertreter und Stellvertreter, den Elternbeiratsvorsitzenden Siegbert Ehler, das Lehrerkollegium und die ehemaligen Lehrer. Er bedankte sich noch bei den Schülerinnen und Schülern, die im Vorfeld wie in einem Bienenstaat gewerkelt und gebastelt haben. Frau Dr. Renate Eppler: "Bewegt diese Zukunft, die Zukunft bewegen". Es wurde in Tuningen immer sehr schnell und konsequent auf Veränderungen reagiert. Ihr Dank galt allen Beteiligten, die zum grossen Erfolg der Tuninger Schule beigetragen haben. Anschliessend konnte man verschiedene kleine Events der einzelnen Klassen und deren Klassenzimmer besuchen. Die 7.Klässler/innen führten in der Festhalle das Theaterstück "Schule anno 1900" auf, die 9. Klasse das Theaterstück "Der arme Herr Braun" im Musiksaal und die 2. Klasse "Hase und Igel" in ihrem Klassenraum. "Fabeln" wurden von den Sechsern und "1001 Märchen" von den Fünfern aufgeführt. Eine Märchenzeit konnte man bei Christina van Ryt miterleben und die Drittklässler sangen "Lieder der Welt". Auch bei einem Quiz und weiteren Spielen konnte man in den Klassenräumen mitmachen. Info: Unsere Schule beherbergt derzeit 240 Schüler/innen, die von 21 Lehrkräften unterrichtet werden und die in 11 Klassen aufgeteilt sind. Vor der Feshalle hatten alle Jugendlichen und Eltern, die Gelegenheit sich im Infotruck der Handwerkskammer Konstanz über verschiedene Berufe zu informieren. ...
HINWEIS:
Suchmaschine Tuningen gratuliert der Schule und Gemeinde recht herzlich, möchte aber auch noch auf Herrn Albrecht Böhringer hinweisen, der sehr maßgeblich am Erfolg der Tuninger Schule beteiligt war, und der in der Festrede untergegangen ist.
(ms2005)
WETTER:
Am frühen Morgen des 25. Juni 2005, kurz nach Mitternacht ergoss sich ein heftiges Gewitter mit Starkregen, Hagel und starken Sturmböen über Tuningen.
Sa. 25.06.2005 - 00:15 Uhr - 15.1°C (ms2005)
Eingestellt am 25.06.2005 um 16:34 Uhr
|
|||
|
3. Tuninger Seifenkistenrennen - Race to fun | 19.06.2005 | ||
|
Verrückt und originell ging es auch bei der dritten Tuninger Seifenkistenrallye, bei der um den Bachstubencup gefahren wurde zu. Michaela Klante und ihr Team luden die Zuschauerinnen und Zuschauer zum beliebten Rennen vom 18.06. bis 19.06. ein. Das reichhaltige und günstige kulinarische Angebot, das gemütliche Ambiente unter den schattigen Sonnenschirmen und das abwechslungsreiche Programm fand bei den Besuchern aus nah und fern großen Anklang. Reichlich verwöhnt wurden die Zuschauer und Teilnehmer mit diversen Getränken, verschiedenen Eissorten, Grillwürsten, Pommes, Cevapcici, Raclettebaguette, selbstgemachten Maultaschen mit Kartoffelsalat, Kaffee und Kuchen. beim "3. Race to fun" Rennspektakel war auch wieder viel Spaß für die Besucher rund um die Gaststätte Bachstube in der Bachstrasse 28 in 78609 Tuningen angesagt.
HINWEIS:
Text und Bilder unterliegen dem "Copyright", können aber vom Veranstalter selbstverständlich uneingeschränkt genutzt werden, eine kurze Info an:
Info Suchmaschine Tuningen und die Quellangabe genügt ! (ms2005)
Eingestellt am 19.06.2005 um 17:26 Uhr
|
|||
|
Projekt | Lebenshaus Ochsen Tuningen | 16.06.2005 | ||
![]() |
Dr. Eckhard Britsch eröffnete die Projektvorstellung im alten Gemeinschaftssaal des Ochsen. Diese Projektvorstellung sei eine wichtige Veranstaltung für den Sozialverein Lebenshaus e.V.. Er gab anschliessend das Wort an den Architekten und Vorsitzenden der Kammergruppe des Schwarzwald-Baar-Kreis Joachim Müller aus VS-Villingen ab. Er erklärte, dass die alte Substanz nicht mit den neuen Schall,- und Brandschutzmassnahmen ergänzt werden kann. Der neue Ochsen soll von Tuninger Bürgern für Tuninger Bürger geschaffen werden.
PREISE:
1 Personen Wohnung mit 46 m² 106.750 € (208.785 DM) 2 Personen Wohnung mit 56 m² 125.750 € (251.500 DM) 2 Personen Wohnung mit 50 m² 114.350 € (223.649 DM) - Carport 9.500 € (18.580 DM) - Stellplatz 7.500 € (14.669 DM) - Balkon 4.800 € (9.388 DM)
Eingestellt am 16.06.2005 um 22:56 Uhr
|
|||
|
25. Internationale Wandertage | 26.05.2005 | ||
![]() |
Ausgangspunkt für die 25. Internationalen Volkswandertage und der integrierten Jugendwanderung (20. [DVV]-Junior-Serie) war die Festhalle in Tuningen. Bereits vor 07.00 Uhr und bei einer Temperatur von 10.1° marschierten die ersten Wanderer rund um Tuningen auf einer Höhe von ca. 749m über NN im Schwarzwald-Baar-Kreis. Viele Wanderer aus nah und fern konnten auf Schusters Rappen und bei schönem Wetter (12:00 Uhr - 23.2°) eine wunderbare Sicht auf unsere Baar genießen. Vorbei an Wald, Feld und Flur konnten die Naturfreunde Tuningen und seine Umgebung sehen und erleben.
Eingestellt am 26.05.2005 um 13:22 Uhr
|
|||
|
Diskussion | Renaturierung Sieblegraben | 04.05.2005 | ||
![]() |
Bürgermeister Jürgen Roth eröffnete die Veranstaltung im Teinosaal mit der Aussage, dass sich die Frage, ob wir Regenrückhaltemassnahmen brauchen nicht stelle und unstrittig sei bzw. auch gesetzlich vorgeschrieben ist. Nicht sinvoll sei der Standort "Wiese Hauser beim Wasenkreisel" weil eine hohe Menge an Liter/m² durch Wolkenbruch oder Schmelzwasser dort nicht zustande kommt. Zur Umsetzung der Pläne sollten die Angrenzer über Ankauf bzw. Eintrag einer Grunddienstbarkeit ins Boot geholt werden. Anschliessend stellten sich die Experten vor: Herr Hans-Peter Neff und Ernst Thomann (Ingenieurbüro - Ernst und Co), Herr Peter Frank (STEG - Stadtentwicklung Südwest) und Herr Michael Fuchs (werkgruppe gruen). 31 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil, wobei 8 Tuninger die "ortsfremden" Experten mit Fragen kontaktierten.
Der Tuninger Herr Reinhold Bork (Bereich evang. Kindergarten-Spielplatz), führte mit seiner ersten Frage an, ob in diesem Bereich die bereits ca. 35 Jahre bestehende
Verdolung bleiben kann, da somit die Geruchsbelästigung bei Niedrigwasser "Kloake" ausbleibe.
Herr Neff, Fuchs, Roth und Thomann, antworteten:Der Tuninger Angrenzer Herr Werner Esslinger und Klaus Schröder bestätigten die Aussagen von Herrn Bork, dass der Sieblegraben bei Niedrigwasser ohne Ende stinkt.
H.P. Neff: ... eine Geruchsbelästigung sei nur durch Verunreinigung (Fremdstoffeinleitung) gegeben.
Herr Neff führte noch auf, dass die Doppelverrohrung in der Hegestrasse nicht ausreicht (HQ 100 - Hundertjähriges Hochwasser) und in diesem Bereich
Bestands- und Vermessungsarbeiten angelaufen sind, wobei Herr Roth noch ergänzte, dass gerade in diesem Bereich noch
nicht kartographierte Kanäle und Leitungen verlaufen.
Somit kann eine Bauwerk, eine technische Lösung oder eine Offenlegung schnell zunichte gemacht sein.
M. Fuchs: ... früher waren verstärkt Einleitungen da ("Tuttlingen"), man hat verdolt und weg damit, jetzt habe man das System in Ordnung gebracht und eine Geruchsbelästigung sei nicht zu befürchten. J. Roth: ... die Ursache für das stinken sei nicht das Niedrigwasser sondern das Unverhältniss von der Menge Fäkalien zu Wasser. Wir haben in jüngster Zeit Fälle mit dem Problem der Falschanschlüsse von Schmutz und Regenwassereinleitungen in den Sieblegraben. Das kriegen wir hin und werde erledigt. Die Ursache für den Gestank würde man nach für nach wegbekommen, wenn alle Fäkalien in die Kläranlage Kötach geleitet werden. Für den evang. Kindergarten gebe es die Chance für einen Aussenspielplatz am Wasser. E. Thomann: ... Sie haben jetzt keine lebenden Organismen und zuviel Grünmasse.
HINTERGRUND:
Bürgermeister Jürgen Roth: Es sind 2 Aufgabenfelder zu bewältigen -
Durch die Massnahmen zum Hochwasserschutz ersparen wir uns das Regenrückhaltebecken.
Die Renaturierung die wir hoffentlich mitmachen können führt dazu das wir den Restbetrag den wir nicht über den Hochwasserschutz finanzieren können, finanziert bekommen.
Das reine Regenrückhaltebecken wird mit 0% gefördert.
Für das förderbare Paket Renaturierung:
[Regenrückhaltebecken + HQ100 + Hochwasserschutz/Sieblegraben] erhofft sich Tuningen 70% vom Land.
(jr)
KOMMENTAR 1:
Alle Nachfragen und Befürchtungen der Fragesteller gingen dahin, dass sie nach der Renaturierung alleingelassen werden (... bei Niedrigwasser, [Folgeschäden] an Privatgebäuden etc.).
Die Suchmaschine Tuningen besuchte den Bachverlauf und stellte fest, dass der Sieblegraben in vielen Bereichen sehr verlassen und unwirklich aussah.
Der Sieblegraben sollte deshalb in einen Grünzug umgeformt und unbegrenzt weiterbetreut werden.
(ms)
KOMMENTAR 2:
Durch Zusammenschluß der Gemeinde Tuningen, mehrerer Angrenzer, Freunde und Gönner könnte ein gemeinnütziger und förderungswürdiger Verein "Heimatfreunde Sieblegraben e.V." gegründet werden, die dann wiederum schriftlich zur Hege und Pflege des Grabens verpflichtet werden.
Es sollten aber auch Personen (Nichtmitglieder) jeglichen Alters, die die Arbeit des Vereins finanziell, ideell oder mit Rat und Tat unterstützen wollen,
als fördernde Mitstreiter willkommen geheißen werden.
Bürgermeister Jürgen Roth und Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg sowie des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis sollten dann einen Bach-Patenschafts-Vertrag mit diesem Verein offiziell besiegeln.
Im Bereich der Festwiese Sieblegraben sollte der Graben erlebbar werden, erlebbar für Personen jeglichen Alters.
In der derzeitigen Planung sind keinerlei Ansätze für einen Tuninger Sieblegraben - "ROTH-PARK" ersichtlich. Planungen nach 2008 bzw. erneute grosse Erdbewegungen würden die Gemeindekasse dann schmerzlich mit bis zu 100% treffen und die Anlieger erneut belasten.
(ms)
Eingestellt am 05.05.2005 um 09:00 Uhr
|
|||
|
11. Warentauschtag | Festhalle Tuningen | 23.04.2005 | ||
![]() |
11. Warentauschtag - „Wiederverwenden statt wegwerfen„ war auch heuer wieder das Motto der Börse, die von der Tuninger DRK-Gruppe durchgeführt und durch das Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreis unterstützt wird. Es konnten wieder saubere, gebrauchsfähige und gut erhaltene Gegenstände, wie Geschirr, Bücher, CD`s, Schallplatten, Spielwaren, Textilien, Schuhe, Kleinmöbel, Computer-Peripherie und Haushaltsartikel gebracht und oder mitgenommen werden. Die Warenannahme war von 9.00 – 12.00 Uhr und die Warenabgabe von 13.30 – 15.00 Uhr. Für Grosswaren (Möbel, Weisse Ware etc.) stand eine Infowand zur Verfügung um das sperrige Angebot mit Adresse und Tel-Nr. auszuhängen, wobei dieses Serviceangebot sehr spärlich genutzt wurde. Informationen erhielten Sie beim DRK-Tuningen, Frau I. Sichmann (07464 / 4280). ...
Eingestellt am 23.04.2005 um 15:09 Uhr
|
|||
|
Auftakt | Hochwasserschutz Sieblegraben | 20.04.2005 | ||
![]() |
Auftaktveranstaltung zum Hochwasserschutz und Renaturierung des Sieblegrabens und der Kötach. Die große Podiumspräsenz von 10. Vertretern (5. Referenten) des Projektes zeigte den Ernst dieser Veranstaltung auf: Herr Jürgen Roth - (Bürgermeister Tuningen) eröffnete die Bürgerinformationsveranstaltung in der Tuninger Festhalle. Er erörterte, dass der Sieblegraben bei bestimmten Wetterlagen massiv ansteigen könne. Durch Verdolungen und Kantenprofile sei eine hohe Fließgeschwindigkeit erreicht. Ziel dieser Renaturierungsmassnahmen sei es, die Geschwindigkeit durch aufbrechen der Kantenprofile zu reduzieren.
Unabhängig vom Hochwasserschutz müsse die Gemeinde die ökologischen Maßnahmen (Renaturierung Sieblegraben) realisieren.
KOMMENTAR:
Eine grosse Chance für Tuningen, durch die Koppelung von Hochwasserschutz + Renaturierung das Gemeindesäckel zu schonen.
Aber auch eine große Herausforderung für das Verhandlungsgeschick
von Herrn Rainer Guggemos von der Stadtentwicklung Südwest (STEG - Geschäftsstelle Rottweil - Projektleiter für Sanierung und Bodenordnung - Tel.: 0741 / 17466-12), denn er führt die Grunderwerbsgespräche.
(ms)
GEDANKEN:
Renaturierungsprojekte richten sich nicht nach der Verfügbarkeit der Grundstücke, sondern nach dem Verlauf der Gewässer, somit sind Nutzungskonflikte vorprogrammiert.
Schön wäre es, wenn ein Flächenkauf von Anwohneranteilen nicht gelingen sollte, diese eventuell mit Pflegeverträgen oder adäquaten Tauschflächen mit ins Boot zu holen, um diese Gewässermaßnahme schnellstmöglich umsetzen zu können.
Durch die Laufverlängerung und die Profilaufweitung des Sieblegrabens können Retentionsräume reaktiviert oder neu geschaffen werden,
ohne dabei den Hochwasserschutz zu verschlechtern.
Vielleicht können die durch die Renaturierung des Sieblegrabens und die durch die Erschließung des neuen Gewerbegebiet (4tes Kleeblatt) anfallenden Bodenmassen in einem ersten Tuninger Lärmschutzwallbauabschnitt wiederverwendet werden. (ms)
ZUSATZINFOS ZUSATZINFOS
Eingestellt am 20.04.2005 um 23:44 Uhr
|
|||
|
Bilder | Ausstellung im Bürgertreff Ochsen | 09.04.2005 | ||
![]() |
Erste Ausstellung mit 32 Bildern in Öl und Aquarell von MAX HEINZLER. Auslöser für diese Premiere war Christian Irion, ein Vorstandsmitglied des Sozialverein Tuningen, der die Bilder zuhause bei den Heinzlers sah. Spontan stellte Herr Heinzler die Kunstwerke zur Verfügung. Herr Dr. Eckhard Britsch der Vorsitzende des Lebenshaus - Sozialverein eröffnete die Ausstellung, gefolgt von Grußworten vom geschäftsführenden Bürgermeister Jürgen Roth und Dankesworten vom Landtagsabgeordneten und Wanderfreund Franz Schuhmacher (CDU Baden-Württemberg), der sich über die vielen Jahre der Freundschaft mit dem Ehepaar
Herr Heinzler ist gelernter Elektromeister und in Günzkofen geboren.
Günzkofen gehört zur Göge (Pfarrei) Hohentengen, die aus 8 Teilorten (Beizkofen, Bremen, Eichen, Enzkofen, Günzkofen, Ölkofen, Ursendorf und Völlkofen) besteht.
Durch die Auflösung des Landkreises Saulgau im Jahre 1973 kam Hohentengen zum Landkreis Sigmaringen.
Eingestellt am 09.04.2005 um 16:00 Uhr
|
|||
|
Fasnettänze | Wettbewerb in der Festhalle | 13.03.2005 | ||
![]() |
Abwechslungsreiches und buntes Showtanzprogramm mit 19 Gruppen in der Tuninger Festhalle. Nach der [Startauslosung] wurde um 12.30 Uhr im Wechsel gestartet (Kinder-Jugend-Kinder ...). - Die Mitorganisatorin [Barbara Gruler] moderierte die Sonntagmittag-Tanzsportveranstaltung. 7 närrische Tanzgruppen der Kategorie Kinder (13-) und 12 Gruppen in der Kategorie Jugendliche (18-) probten, schneidern und nähten wochenlang um dem Publikum und der Jury ihr Können und ihre Freude am Tanzen zeigen zu können. Jede Gruppe stellte einen Punktrichter (Notenskala 1-10 in 0.5er Schritten), wobei folgendes Ergebnis erfolgte.
KINDER: (bis 13 Jahre)
- Platz 1 | Deißlingen I - 51.5 Punkte, - Platz 2 | Ziegelbuben VS-Schwenningen - 37.5 Punkte, - Platz 3 | Mini Shiva Spaichingen - 36.5 Punkte. JUGENDLICHE: (bis 18 Jahre) - Platz 1 | "Michaela" Aixheim I - 87.5 Punkte, - Platz 2 | Dance Nation SGD Deißlingen - 85.5 Punkte, - Platz 3 | C'est la vie Blumberg - 79.5 Punkte. PROFI: (-) Extrabewertung da zu professionell. - Platz 1 | B Team TG Tuttlingen ["43.5 Punkte"].
Eingestellt am 13.03.2005 um 18:30 Uhr
|
|||
|
Jubiläumsgeisternacht 2005 | Tännlegeister | 07.02.2005 | ||
|
Unzählige fleißige Tännlegeister versorgten am 11-jährigen Jubiläum die 28 angereissten Zünfte (700 Personen) und zusätzliche 400 Närrinnen und Narren in der Festhalle und dem extra angebauten Disco,- und Barzelt. Der Getränke und Essensnachschub lief wie am Schnürchen, als hätten die Tännlegeister nie etwas anderes gemacht. Als die Guggenmusiken aufspielten, hielt es kaum noch jemand auf den Bänken der Brauereigarnituren. Stehend auf ihnen, wurde hin und her geschunkelt, gebechert und gebaggert ... Die Halle wurde in eine Partyhöhle verwandelt, die Massen tobten, die Stimmung kochte und die Bänke bebten. Eingestellt am 08.02.2005 um 15:11 Uhr
|
|||
|
Fasnet - Auftakt auf dem Rathausvorplatz | 03.02.2005 | ||
![]() |
Die [Tännlegeister] holten die Kinder vom Fasnetball der TG-Tuningen ab und versammelten sich auf dem Rathausvorplatz. Der Zunftmeister Uwe Bioni forderte mit Unterstützung der lautstarken Tännlegeister den Rathausschlüssel vom [Schultes]. Rück den Schlüssel raus, rück den Schlüssel raus, aber Bürgermeister Roth wiedersetzte sich mit den Worten Kann ich ned macha. Nach langem hin und her übergab er dann unter lautstarkem Jubel der Närrinnen und Narren und mit Unterstützung der Guggenmusik des Musikverein-Tuningen, den Schlüssel dem Zunftmeister. Eingestellt am 03.02.2005 um 19:11 Uhr
|
|||
|
Sylvester mit Gedanken in Asien | 01.01.2005 | ||
|
Unsere Gedanken sind mit den Opfern der Weihnachtsflut vom 26. Dezember 2004 in Südostasien. Ausgelöst durch das [Erdbeben] an der Nordwestküste Sumatras, wo die indisch-australisch-ozeanische [Platte] auf die eurasische (indochinesisch-asiatische) Kontinentplatte stößt. Notiz am Rande: Am 26. August 1883 explodierte der Feuerberg
Copyright © Suchmaschine Tuningen 2005
Eingestellt am 01.01.2005 um 00:07:04 Uhr Wir unterstützen |
|||
|